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THE CROSSROADS FESTIVAL 2018 (Veranstalter: Shooter Promotions)

HER Revolution

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Offizielle Pressemeldung

Der Gitarrist Joe Bonamassa hat seine Teilnahme am Crossroads Festival am 16.6.2018 auf der Loreley zur Überraschung des Veranstalters Shooter Promotions persönlich über Twitter & Instagram abgesagt.

Sein Management bestätigte die Absage, und teilte mit, dass die Absage aus persönlichen Gründen erfolgt sei. Das Festival muss daher ersatzlos abgesagt werden.

Bereits erworbene Karten können an den Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden.

www.shooter.de

 

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Es ist das Gitarren-Ereignis des Jahres: Am 16. Juni 2018 findet auf der Freilichtbühne in St. Goarshausen auf der Loreley zum ersten Mal in Deutschland das ‚Crossroads‘-Festival statt. Zusätzlich zum Headliner Joe Bonamassa komplettieren noch Ex-Whitesnake-Gitarrist Bernie Marsden, die Hendrik Fleischlader Band und der Kanadier Steve Hill ein Line-Up der Extraklasse.

 

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Frisch bestätigt wurde nun der Co-Headliner des Festivals:

Niemand Geringerer als die US – amerikanische Bluesrock-Röhre BETH HART samt Band runden das diesjährige Line-Up ab. Gerade erst vor wenigen Wochen stieg sie – zusammen mit Headliner Bonamassa – mit dem Longplayer „Black Coffee“ in die Top-5 der deutschen Albencharts ein. Ein großartiger Erfolg für dieses kraftvolle Duo. Ob mit Joe Bonamassa oder ohne ihn, fast alle ihre letzten Alben landeten regelmäßig in den Top-20 der deutschen Albumcharts.
Höhen und Tiefen bestimmten die bisherige Karriere dieser Ausnahmekünstlerin. Wahrscheinlich ist es genau das, was ihre großartige Bluesrockstimme so unverwechselbar macht. In Kürze erscheint mit „Live from New York – Front And Center“ (Provogue Records/Mascot Label Group) ein neues Live-Album von ihr. Ein hoher Charteinstieg ist garantiert. LIVE, das ist es, was Beth Hart am besten beherrscht. Auch am 16.Juni auf der Freilichtbühne!

Beth Hart im Netz:

www.bethhart.com
www.mascotlabelgroup.com

BETH HART SOCIALS

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Mit dem Headliner Joe Bonamassa konnten Shooter Promotions den vielleicht wichtigsten zeitgenössischen Gitarristen verpflichten. Der Amerikaner gehört seit fast zwei Jahrzehnten zu den herausragenden Protagonisten des Blues Rock, ist aber auch als Mitglied der Rock-Super Group Black Country Communion (zusammen mit Ex-Deep Purple-Bassist/Sänger Glenn Hughes, Ex-Dream Theater-Keyboarder Derek Sherinian und Jason Bonham, Sohn des legendären Led Zeppelin-Schlagzeugers John Bonham) weltweit erfolgreich.

Auch seine Kollaborationen mit anderen Künstlern wie der US-Sängerin Beth Hart, mit der er bereits mehrere Hit-Alben veröffentlicht hat, gehören qualitativ zum Besten, was die aktuelle Szene zu bieten hat. Bonamassa genießt seit Beginn seiner Karriere den Ruf des Innovators, er selbst hat sich einmal als „von der Gitarre besessen“ bezeichnet. Dabei ist der 40-Jährige jederzeit in der Lage, seinen Stil der jeweiligen Gemütslage der Songs anzupassen – ob Blues, Rock oder andere Spielarten, stets bringt der Musiker viel Gefühl und facettenreiches Songwriting mit ins Spiel. Joe Bonamassa wird in New Hartford/New York geboren, sein Vater besitzt ein Gitarrengeschäft.

Mit schon vier Jahren spielt er auf einer extra angefertigten Gitarre, mit zwölf supportet er B. B. King auf 20 Konzerten. Mit Berry Oakley jr., dem Sohn des Allman-Brothers-Bassisten, Erin Davis, Sohn von Miles Davis, Aaron Hagar, Sohn von Sammy Hagar, und Waylon Krieger, Sohn des Doors-Gitarristen Robby Krieger, gründet er die Band Bloodline, 1994 erscheint ein Album, allerdings ohne Hagar. Bloodline macht Bonamassa bekannt, seine Solokarriere startet er im Jahr 2000, mit dem dritten Album „Blues Deluxe“ gelingt 2003 der Durchbruch. In 13 Jahren veröffentlicht er in regelmäßigen Abständen insgesamt 15 Solo-Alben, die allesamt weltweit charten. Elf allein erreichen die Nummer Eins der US-Billboard Blues-Charts.

2009 tritt er zusammen mit Eric Clapton in der Royal Albert Hall auf. Mit „Black Rock“ gelingt ihm 2010 auch in Deutschland der Durchbruch (Platz 22 der Charts). 2012 erscheint das Live-Album „Beacon Theatre“, auf dem einer seiner anderen musikalischen Helden, Paul Rodgers von Free und Bad Company, zu hören ist. 2013 wird er zusammen mit Beth Hart für einen Grammy nominiert. Mit der Allstar-Band Black Country Communion hat er seit 2010 vier Studioalben auf den Markt gebracht. Seit mehreren Jahren tourt Bonamassa regelmäßig hierzulande, wobei die Hallen immer größer werden.

Er ist außerdem für die Stiftung ‚Keeping The Blues Alive‘ verantwortlich, die Stipendien an begabte Schüler vergibt und Musikunterricht an Schulen finanziert, an denen dieser sonst ausfallen würde.

www.joebonamassa.com

 

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Vor Bonamassa wird eine britische Legende die Bühne der Loreley betreten: Bernie Marsden. Über den inzwischen 66-Jährigen sagte B.B. King einmal, er sei der einzige weiße Mann neben Eric Clapton, der den Blues spielen könne. Marsdens Karriere ist natürlich durch seine Jahre als Whitesnake-Gitarrist geprägt: Zwischen 1978 und 1983 gehört er zusammen mit den ehemaligen Deep Purple-Mitgliedern David Coverdale, Jon Lord und Ian Paice sowie Gitarrist Micky Moody und Bassist Neil Murray zur klassischen Besetzung. Der Welthit „Here I Go Again“ von 1982, fünf Jahre später noch einmal neu aufgenommen, stammt aus seiner Feder, aber auch andere Hits wie „Fool For Your Loving“ oder „Walking In The Shadow Of The Blues“.

Marsdens Stil orientiert sich an Bluesmusikern wie Peter Green und Eric Clapton. In den frühen 1970er Jahren ist er u.a. Mitglied bei UFO, Wild Turkey, Cozy Powell’s Hammer und Babe Ruth. 1976 steigt er bei Paice Ashton Lord ein. Von 1978 bis 1983 schließlich ist er Gitarrist von Whitesnake. 1984 gründet er die kurzlebigen Bands S.O.S. und Alaska, in den 90er-Jahren zusammen mit seinem früheren Whitesnake-Kollegen Micky Moody die Moody Marsden Band, die sich später in Company of Snakes umbenennt, als der auch der ehemalige Whitesnake-Bassist Neil Murray dazu stößt. Später nennt man sich M3, Sänger Tony Martin (Ex-Black Sabbath) steht am Mikro. Während dieser Jahre nimmt Marsden weiter Soloalben auf, das letzte namens „Shine“, auf dem u.a. David Coverdale, Ian Paice und Joe Bonamassa zu hören sind.

www.berniemarsden.com

 

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Auch Henrik Freischlader hat schon zusammen mit Joe Bonamassa auf der Bühne in Deutschland gestanden. Bereits in früher Kindheit beginnt er mit Gitarre, Schlagzeug, Bass und anderen Instrumenten. Der Autodidakt aus Wuppertal spielt zuerst in diversen Blues-Bands, darunter Lash und Bluescream, vor allem im Bergischen Land und am Niederrhein. Der Durchbruch auf nationaler Ebene gelingt ihm 2006 mit „The Blues“ und der 2004 gegründeten Henrik Freischlader Band, die sich 2014 allerdings wieder auflöst. 2009 gründet Freischlader sein eigenes Musiklabel namens „Cable Car Records“, mit dem er nach eigenem Bekunden „seine musikalischen Projekte und Experimente verwirklichen“ will.

Seine Studio-Soloalben spielt er im Alleingang ein, auf „Still Frame Replay“ ist sein Freund und Förderer Joe Bonamassa zu hören. Seit einigen Jahren arbeitet Freischlader als Multiinstrumentalist und Komponist auch mit anderen Künstlern zusammen: Er produziert jeweils zwei Alben für die Kanadierin Layla Zoe und den Saxophonisten/Sänger Tommy Schneller. 2017 gründete er die Henrik Freischlader Band neu, der außer ihm Moritz Meinschäfer (Schlagzeug), Harrison Larner-Main (Gesang und Gitarre), Armin Alic (Bass), Dániel Szebényi (Keyboard), Marco Zügner (Saxofon), Linda Sutti und Joanne Kasner (beide Gesang) angehören. Nach zahlreichen Experimenten kehrt der 35-Jährige nun wieder dorthin zurück, wo für ihn alles begonnen hat - zum Blues! Die Liebe zu handgemachter Musik verbindet die Musiker, die sich gekonnt und leicht ihre musikalischen Bälle zuspielen, ohne dabei die anspruchsvolle Aufgabe aus dem Fokus zu verlieren, ihr Instrument mit Leidenschaft zu spielen. Jeder ist einzigartig, aber niemand nimmt sich selbst zu ernst, gemeinsam geht es allen um das, was entsteht.

www.henrik-freischlader.de

 

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Eröffnet wird das Gitarren-Fest von Steve Hill aus Kanada. Er selbst bezeichnet seine Karriere scherzhaft als „Übernachterfolg“, an dem er seit 20 Jahren arbeite. Dabei steht der Mann ganz allein auf der Bühne. ‚One Man Show‘ ist in diesem Fall wörtlich zu nehmen, denn Hill singt nicht nur und spielt Gitarre, sondern auch Bass und Bass Drum mit den Füßen, er ergänzt seine Solo-Auftritte durch Harmonika und Snare Drum, hat einen Trommelstock auf dem Gitarrenkopf, um zusätzlich ein Becken spielen zu können. Hill stand schon mit den ganz Großen auf der Bühne: Ray Charles, BB King, ZZ Top, Jeff Beck.

Doch bis dahin ist der Weg lang und steinig: Steve Hill beschließt vor neun Jahren, unentwegt zu touren und nebenbei Platten zu veröffentlichen. Doch sein Vorhaben scheitert bereits nach der ersten Album-Veröffentlichung, Hill ist pleite. Er macht trotzdem solo weiter. Im Alleingang und als One-Man-Band spielt er sein erstes Album „Solo Recordings - Volume 1" ein. Das Debüt wird nicht nur seine meistverkaufte Platte, sondern 'Album des Jahres' der International Blues Challenge. Auch wird die CD für den Juno, das kanadische Grammy-Pedant, nominiert. Nach Veröffentlichung tourt er und spielt 175 Shows. Als Solokünstler. Mit „Solo Recordings – Volume 2” gewinnt er schließlich 2015 den Juno und wird dreifacher Sieger der Maple Blues Awards als ‘Electric Act of the Year’, ‘Entertainer of the Year’ und ‘Guitarist of the Year’.Hills Shows sind gern über zwei Stunden lang und sind ein Live-Erlebnis der besonderen Art, in dem die Grenzen des Machbaren ausgelotet werden.

Der Mann ist von der Haarspitze bis zu den Fußsohlen Musiker, was man auch in jeder Note spürt. Dabei lehnt es Hill ab, als reiner Blues-Gitarrist bezeichnet zu werden, denn er fischt auch gern in anderen stilistischen Gewässern wie Jam Rock, R’n’B oder Country. Man sieht, Abwechslung ist Trumpf bei Steve Hill. So kommen natürlich die akustischen, dennoch sehr melodiösen Songs ebenfalls nicht zu kurz. Man darf auf seinen Auftritt zu Beginn des Festivals sehr gespannt sein. In seiner Heimat ist Hill schon länger Stammgast auf renommierten Open Airs wie Montreal Jazz Festival, Ottawa Bluesfest, Jazz Winnipeg Festival, Saskatchewan Jazz Festival, Kitchener Blues Festival.

www.stevehillmusic.com

 

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Material zum Downloaden gibt's hier:

 

Foto (Credit: Marty Moffat)

 

Copyright: Mona Nordoy