Aktuell | JESS! PR - Jörn Seidel Promotion

Planetarium - "Tenshôgi" (Hypertension/Soulfood) , VÖ: 5.Oktober

 Planetarium | Cover (small)

Auf die Frage, wie das Konzept von Planetarium aussehe, antwortet Sato Shirô (Akkordeonist von Planetarium und erfolgreicher Filmmusikproduzent):

Anfänglich hatten wir kein festes Konzept, da wir nur zu Zweit in eher kleinen Schritten Verschiedenes ausprobiert haben. Und auch heute ist das Konzept eher vage. Wir habe keine Regeln, die der Musik zu Grunde liegen. Ich würde aber sagen, dass die Basis unserer Musik eine Verschmelzung von Rock- und Ethnoelementen ist.

Wir wollten etwas völlig Neues schaffen und versuchen deshalb scheinbar Widersprüchliches miteinander zu vereinen. Ähnlich wie beim Jazzrock, wo sich Rock und Funkrhythmen mit Jazz vereinen, verschmelzen wir bei Planetarium unterschiedliche Klangwelten miteinander. Während ich mich zum Beispiel mit dem Akkordeon in Klängen wie aus 1001 Nacht bewege, legt sich der Bass mit seinen modernen Rockmelodien elegant um meine.

Widersprüchlich? Nein. - Eine ungewöhnliche Einheit!