Aktuell | JESS! PR - Jörn Seidel Promotion

10 Jahre
AUTOAUTO!
Das etwas andere Jubiläum!

Einmalige Veranstaltung in Originalbesetzung:
CHRISTIAN VON RICHTHOFEN*STEFAN GWILDIS*ROLF CLAUSSEN*LEO LAZAR
 
Freitag, 10. Dezember + Samstag, 11. Dezember 2010
KAMPNAGEL HAMBURG  - Jarrestraße 20 - 22303 Hamburg
http://www.kampnagel.de

H.P. Ritz - Liebe & Genie

AUTOAUTO! – Das Orginal
The Return Of AUTOAUTO! mit Gästen
www.christianvonrichthofen.de

Einige Pressestimmen:
- "Bravorufe für Blech - Poesie" Augsburger Allgemeine Zeitung 2009

- "Spiel mir das Lied vom Blech" Kölnische Rundschau 2008

- "Das Kadett-Kabarett-Ballett... In der Show "Auto Auto!" wird mit Platon, Bach und Tschaikowsky genüsslich ein Wagen zerlegt" Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 2008

- "Klangschöne Verschrottung" Hamburger Abendblatt 2008

Im Januar 2000 befanden sich bei Schneeregen und Temperaturen um den Gefrierpunkt zwei Männer auf dem Schrottplatz der Firma Kiesow in Norderstedt
und taten Seltsames: statt wie andere Männer auch Teile auszubauen, klopften und hämmerten sie auf Autos herum, tanzten und sangen manchmal dazu und hatten dabei offenbar noch viel Spaß, vor allem, wenn das Musikobjekt ein Opel Kadett war, „der Steinway unter den Konzertmobilen“. So fing es an.

Die Premiere im Mai im Hamburger 'Schmidts Tivoli' war nur aufgrund der Ankündigung („AutoAuto! Ein musikalisches Kadettgemetzel“) sofort ausverkauft, die Presse überschlug sich bundesweit. Seitdem ist viel geschehen. Vier Jahre lang spielten Gwildis und v.Richthofen gemeinsam die Show (TV-Aufzeichnung bei 3sat), dann begann die Solokarriere des deutschen „Soulman Gwildis“, und „Caveman“-Darsteller Kristian Bader übernahm erfolgreich dessen Part. Der wiederum wurde seit 2007 immer wieder  von Stefans langjährigem Freund und Bühnenpartner Rolf Claussen ('Aprillfrisch', 'Hidden Shakespeare') vertreten und schließlich ganz abgelöst.

Die Show wurde seitdem noch mehrfach überarbeitet und erhielt dann durch puren Zufall eine zweite Fassung („Baby You Can Play My Car“) mit dem Weltklassedrummer Benny Greb. Die sollte eigentlich nur auf dem Jazzfestival in Dresden 2008 gezeigt werden, wurde aber wegen des großen Erfolges gleich weitergebucht. Benny Greb teilt sich seine Rolle mittlerweile mit dem Sänger und Drummer Leo Lazar (Ex-“Ruben Cossani“).

Mehrfach zu sehen waren beide Shows in Deutschland, Holland, Belgien, Luxemburg, der Schweiz, England, Frankreich, Österreich und Singapur. Geplant sind weitere Auslandsgastspiele in Italien, Portugal und Australien.

 

Material zum Downloaden gibt's hier: